Fehlverhalten und Versäumnisse der Stadt

In der Sitzung vom 12.05.2016 diskutierte der Ortschaftsrat über den geradezu ruinösen Umgang der städtischen Angestellten mit den Einrichtungen und Gebäuden in der Ortschaft Zorbau

In den letzten Jahren hat der Ortschaftsrat keine Ansprüche auf Sanierungen und Instandsetzungen von Gemeindeeigentum in der Ortschaft Zorbau gestellt. Der Ortschaftsrat hat in anderen Ortschaften ein Nachholebedarf gesehen, der zunächst aufzuholen war. Das Verhalten der Angestellten der Stadt Lützen hat aber nun dazu geführt, dass sich der Ortschaftsrat mit den folgenden Missständen an die Stadt Lützen wendet. Weiterlesen




***

„Totaler Krieg“ verpufft

Am 19.4.2011 ließ Lützens Bürgermeister Dirk Könnecke über seine Anwälte den ehemaligen Gemeinderäten der Gemeinde Zorbau den „Totalen Krieg“ erklären. Mit einer über 900-seitigen Anzeige hatte Könnecke die Gemeinderäte zu diesem Zeitpunkt bereits bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Dabei wurde nicht einmal zurückgeschreckt, private Unterlagen des Zorbauer Bürgermeisters in Besitz zu bringen. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die beauftragte Anwaltskanzlei seit 2011 Honorare in 6-stelligen Beträgen von Lützen kassierte. Weiterlesen




***



***



***

Diskussion zum Solarpark in Zorbau

Manchmal verschlägt es einem einfach die Sprache – deswegen folgende Zitate aus dem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung ohne Kommentar:

Dietmar Goblirsch zu dem Vorwurf es würden Arbeitsplätze vernichtet wurden: „….damit auch nicht gesagt ist, dass sie mit Arbeitskräften aus der Region besetzt worden wären.

Weiterlesen




***

Gemeindeordnung – § 31 Mitwirkungsverbot

Kleine Anmerkung an die Lützner Verwaltung:

(5) Wer nach den Vorschriften der Absätze 1 bis 3 gehindert ist, an der Beratung und Entscheidung einer Angelegenheit mitzuwirken, hat den Beratungsraum zu verlassen. Bei einer öffentlichen Sitzung ist er berechtigt, sich in dem für die Zuhörer bestimmten Teil des Beratungsraumes aufzuhalten.

…. auf zum 3. Versuch!




***

Ortschaftrat lehnt Umbenennung von Straßen ab

Auf dem Gebiet der Gemeinde Zorbau will die Stadt Lützen vier Straßen umbenennen – die Weißenfelser Straße, die Leipziger Straße, die Friedensstraße und die Lindenstraße.

Das lehnt der Ortschaftsrat ab. Zum einen würde die Stadt Lützen damit unnötig Geld verschleudern, da sie die Kosten für die Ummeldung beim Einwohnermeldeamt tragen muss. Im Falle der Weißenfelser Straße und der Lindenstraße gäbe es in der Stadt Lützen Straßen die günstiger umzubenennen wären.

Weiterlesen




***



***



***



***