Könnecke verweigert Zusammenarbeit mit Zorbauer Ortschafträten

Es ist kein Geheimnis, dass Dirk Könnecke der Wunschkandidat der Zorbauer für das Bürgermeisteramt der neuen Einheitsgemeinde war. Mit großer Unterstützung des damaligen Gemeinderates wurde er mit überwältigender Mehrheit der Zorbauer Wähler schließlich auch gewählt.
Seitdem bemüht sich der Zorbauer Ortschaftsrat vergeblich um eine vernünftige Zusammenarbeit mit dem Lützener Stadtoberhaupt - der wiederum die Zorbauer für die schlechte Zusammenarbeit verantwortlich macht.
Verschiedene Gespräche im Zusammenhang mit Beanstandungen an Grundstücksverkäufen an die Stiftung “Zukunft Zorbau” blieben lange erfolglos - erst durch Schlichtungsgespräche mit einem unabhängigen Vermittler konnte Könnecke zu Einlenken bewegt werden. Von mehreren Anträgen des Ortschaftsrates hat es noch kein einziger bis in den Stadtrat geschafft, obwohl das in der Gemeindeordnung so festgeschrieben ist. Verschieden Beschlüsse wurden über den Zorbauer Ortschaftsrates hinweg getroffen - auch das ein Verstoß gegen die Gemeindeordnung.
Wie nun bekannt wurde, hat Könnecke schon Anfang des letzten Jahres sogar Strafantrag gegen den gesamten Zorbauer Ortschaftsrat gestellt - noch bevor die Zorbauer die Chance hatten auf die Einwände der Kommunalaufsicht zu Beschlüssen aus dem Jahr 2010 zu reagieren.

Hinterlasse eine Antwort

Security Code: