„Totaler Krieg“ verpufft

Am 19.4.2011 ließ Lützens Bürgermeister Dirk Könnecke über seine Anwälte den ehemaligen Gemeinderäten der Gemeinde Zorbau den „Totalen Krieg“ erklären. Mit einer über 900-seitigen Anzeige hatte Könnecke die Gemeinderäte zu diesem Zeitpunkt bereits bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Dabei wurde nicht einmal zurückgeschreckt, private Unterlagen des Zorbauer Bürgermeisters in Besitz zu bringen. Erwähnenswert ist in diesem Zusammenhang, dass die beauftragte Anwaltskanzlei seit 2011 Honorare in 6-stelligen Beträgen von Lützen kassierte. Weiterlesen




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Diskussion zum Solarpark in Zorbau

Manchmal verschlägt es einem einfach die Sprache – deswegen folgende Zitate aus dem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung ohne Kommentar:

Dietmar Goblirsch zu dem Vorwurf es würden Arbeitsplätze vernichtet wurden: „….damit auch nicht gesagt ist, dass sie mit Arbeitskräften aus der Region besetzt worden wären.

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Könnecke verweigert Zusammenarbeit mit Zorbauer Ortschafträten

Es ist kein Geheimnis, dass Dirk Könnecke der Wunschkandidat der Zorbauer für das Bürgermeisteramt der neuen Einheitsgemeinde war. Mit großer Unterstützung des damaligen Gemeinderates wurde er mit überwältigender Mehrheit der Zorbauer Wähler schließlich auch gewählt. Weiterlesen



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Wieso hält Könnecke Informationen zurück?

Könnecke verweigert weiterhin hartnäckig Aussagen zu Beraterverträgen mit Anwaltskanzlei.

Bereits vor Monaten wurde von einem Gemeinderat der Fraktion “Bürger für Ehrlichkeit und Gerechtigkeit” der Antrag zur Auskunft über den ersten, im Frühjahr ohne Wissen des Gemeinderates abgeschlossenen Vertrages zwischen der Stadt Lützen und einer Leipziger Anwaltskanzlei gestellt. Seitdem geht Könnecke mit Hilfe dieser Kanzlei aggressiv gegen die gemeinnützige Stiftung „Zukunft Zorbau“ vor. Weiterlesen




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Gemeinnützige Gelder sollen nun Anwälten zugutekommen

Im April 2011 war bekannt geworden, dass die Kommunalaufsicht des Burgenlandkreises einige Beschlüsse der Gemeinde Zorbau beanstandete. Dabei ging es um den Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen an die Stiftung „Zukunft Zorbau“ und die Eintragung eines Nießbrauchs gemeindeeigener Immobilien zugunsten der Stiftung. Dieser Beanstattung hätte man leicht mit einem Einspruch bei der Kommunalaufsicht oder der Wiederholung der betroffenen Gemeinderatsbeschlüsse begegnen können. Weiterlesen




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Lützen zehrt von Reserven der Dörfer – Bürgermeister Dirk Könnecke lehnt sich zurück

Mit der Schlagzeile „Wirtschaftsstandort stärken“ so titelte die Mitteldeutsche Zeitung im November 2010 in einem Artikel über den aktuellen Lützener Bürgermeisters Dirk Könnecke. Doch nur wenige Monate nach Amtsantritt ist die Wirtschaft in der neuen Einheitsgemeinde alles andere als Chefsache. Weiterlesen




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