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Kinder der Gemeinde Zorbau bald in Lützen eingeschult?

Zorbauer hätten es nicht im Traum erwartet, aber in der Gemeinderatssitzung am 14.03.2013 in Lützen wurde der Antrag gestellt, die Zorbauer Grundschüler zukünftig in der Grundschule Rippach einzuschulen. Über diesen soll in einer der nächsten Sitzungen abgestimmt werden. Argumente wie der lange Anfahrtsweg (eine Straßenverbindung nach Rippach gibt es nicht), oder die Tatsache, dass die Rippacher Grundschule – nach den Plänen des Landes – ohnehin ab 2017 geschlossen werden muss zählten nicht. Weiterlesen




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Diskussion zum Solarpark in Zorbau

Manchmal verschlägt es einem einfach die Sprache – deswegen folgende Zitate aus dem Artikel der Mitteldeutschen Zeitung ohne Kommentar:

Dietmar Goblirsch zu dem Vorwurf es würden Arbeitsplätze vernichtet wurden: „….damit auch nicht gesagt ist, dass sie mit Arbeitskräften aus der Region besetzt worden wären.

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Könnecke verweigert Zusammenarbeit mit Zorbauer Ortschafträten

Es ist kein Geheimnis, dass Dirk Könnecke der Wunschkandidat der Zorbauer für das Bürgermeisteramt der neuen Einheitsgemeinde war. Mit großer Unterstützung des damaligen Gemeinderates wurde er mit überwältigender Mehrheit der Zorbauer Wähler schließlich auch gewählt. Weiterlesen



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Wieso hält Könnecke Informationen zurück?

Könnecke verweigert weiterhin hartnäckig Aussagen zu Beraterverträgen mit Anwaltskanzlei.

Bereits vor Monaten wurde von einem Gemeinderat der Fraktion “Bürger für Ehrlichkeit und Gerechtigkeit” der Antrag zur Auskunft über den ersten, im Frühjahr ohne Wissen des Gemeinderates abgeschlossenen Vertrages zwischen der Stadt Lützen und einer Leipziger Anwaltskanzlei gestellt. Seitdem geht Könnecke mit Hilfe dieser Kanzlei aggressiv gegen die gemeinnützige Stiftung „Zukunft Zorbau“ vor. Weiterlesen




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Gemeinnützige Gelder sollen nun Anwälten zugutekommen

Im April 2011 war bekannt geworden, dass die Kommunalaufsicht des Burgenlandkreises einige Beschlüsse der Gemeinde Zorbau beanstandete. Dabei ging es um den Verkauf von landwirtschaftlichen Flächen an die Stiftung „Zukunft Zorbau“ und die Eintragung eines Nießbrauchs gemeindeeigener Immobilien zugunsten der Stiftung. Dieser Beanstattung hätte man leicht mit einem Einspruch bei der Kommunalaufsicht oder der Wiederholung der betroffenen Gemeinderatsbeschlüsse begegnen können. Weiterlesen




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